Wolliger Zuwachs in den Alpen: Leonard und seine Herde ziehen ins Six Senses Crans-Montana ein
- Faust Concept PR
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Rund um das Six Senses Crans-Montana sind in diesem Sommer erstmals Walliser Schwarznasenschafe zu sehen. Vier Tiere grasen auf den Wiesen rund um das Resort und gehören damit neu zum sommerlichen Bild des Ortes im Schweizer Kanton Wallis.

Die Schafe mit schwarzer Nase, dunklen Ohren und dichtem weißem Vlies sind seit Jahrhunderten Teil der alpinen Landwirtschaft. Im Wallis prägen sie bis heute viele Hochtäler. Ihre Beweidung trägt dazu bei, dass Wiesen offen bleiben, nicht zuwachsen und Lebensräume für Pflanzen und Insekten erhalten werden.
Dass die Tiere nun rund um das Resort unterwegs sind, hat einen praktischen Hintergrund: Sie übernehmen einen Teil der natürlichen Pflege der Flächen und sind dabei eng mit einer landwirtschaftlichen Tradition verbunden, die die Region seit Generationen prägt. Für Spaziergänger und Hotelgäste gehören sie damit künftig sichtbar zum Sommer rund um Crans-Montana.
Neue Sommerbewohner auf den Wiesen
Die vier Schafe werden während der Sommermonate regelmäßig auf den Wiesen rund um das Hotel zu sehen sein. Sie fressen sich durch Grasflächen, die sonst maschinell gepflegt werden müssten, und sind damit Teil einer Form der Landschaftspflege, die in den Alpen seit langem angewendet wird.
Gäste begegnen den Tieren dabei unmittelbar in der Umgebung des Resorts – auf Wegen, Wiesen und Hängen, die das Haus umgeben und direkt in die Berglandschaft übergehen.
Charlotte bekommt einen Nachfolger
Mit dem Einzug der Schafe verändert sich auch eine kleine, über Jahre gewachsene Tradition im Hotel: Bislang wurde das Haus durch Charlotte, ein Murmeltier, symbolisch begleitet. Die Figur war im gesamten Gebäude präsent und gehörte für viele Gäste zum vertrauten Bild des Resorts.
Nun übernimmt Leonard the Blacknose diese Rolle. Das Schwarznasenschaf wird künftig als Maskottchen des Hauses eingesetzt. Als Plüschtier liegt Leonard in allen 77 Zimmern, Suiten und Residenzen bereit. Gäste können ihn für 35 Schweizer Franken mitnehmen.
Die Einnahmen aus dem Verkauf fließen vollständig in den Nachhaltigkeitsfonds des Hotels. Über diesen werden Projekte in der Region unterstützt, darunter die Organisation OPPAL, die sich für den Schutz alpiner Weideflächen und für ein ausgewogenes Miteinander von Weidewirtschaft und Wildtieren in den Alpen einsetzt.
Projekte rund um Natur und Ressourcen
Die Schafe stehen nicht isoliert, sondern ergänzen bestehende Maßnahmen des Resorts. Dazu gehören unter anderem Bienenstöcke auf dem Gelände sowie das Earth Lab, in dem Themen wie Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft vermittelt werden.
Dort wird unter anderem gezeigt, wie aus gebrauchtem Speiseöl Kerzen hergestellt werden. Außerdem verzichtet das Hotel auf Einwegplastik und arbeitet mit regionalen Produzenten zusammen, die das Angebot saisonal prägen.
„Nachhaltigkeit sollte nicht hinter verschlossenen Türen stattfinden“, sagt Jean-Yves Blatt, General Manager des Resorts. „Die Walliser Schwarznasenschafe sind ein Teil der Region und zeigen sehr direkt, wie eng Landwirtschaft und Landschaft hier miteinander verbunden sind. Dass sie nun rund um das Hotel grasen, passt gut zu dem, was diesen Ort ausmacht.“
Mit Leonard und seinen wolligen Artgenossen hält in diesem Sommer also nicht nur ein neues Maskottchen Einzug in Crans-Montana. Die vier Schwarznasenschafe erinnern zugleich an eine Tradition, die das Wallis seit Generationen prägt – und die bis heute auf den Bergwiesen der Region weiterlebt.










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